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Ist BabyPlus sicher?
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Der Schallpegel zum Baby wird über
Taktabstand und Lautstärke gesteuert. Dr. Logan studierte
viele Jahre die normale Umgebung des sich entwickelnden
Babys und BabyPlus® wurde sorgfältig entworfen
um dem prenatalen Kind Töne auf einem sehr sicheren
aber hörbaren Niveau zu übermitteln. Mehr als
70.000 Familien haben weltweit die Sicherheit und Wirksamkeit
bezeugt. Überstimulation tritt nicht auf, weil der
Ton dem sich entwickelnden Baby so vertraut ist. Die Töne
sind natürlich und der Schallpegel ist sicher. |
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"BabyPlus ist eine brillante
Erfindung. Ich habe es selbst verwendet, werde es definitiv
wieder verwenden, und kann nur positive Dinge darüber
berichten in meinem Buch."
Dr. Sarah Brewer, Super Baby: Boost
your baby`s potential from conception to year 1 , Harper
Collins Publishers, 1998
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BabyPlus SICHERHEITSPARAMETER
In diesem Abschnitt werden Informationen zur Sicherheit von
BabyPlus übermittelt. Viele dieser Informationen sind wissenschaftlicher
Natur und werden zur Versicherung hinsichtlich der Sicherheit
von BabyPlus zur Verfügung zu stellen. In Kürze, es
gibt keine bekannten Gefahren bei der Anwendung des Systems
BabyPlus. ÜBERPRÜFUNG DURCH GUTACHTER
Die primären Sicherheitsstudien wurden von Dr. Brent Logan,
und Rene Van de Carr M.D., am Prenatal Institute, Seattle durchgeführt;
die ersten Auswertungen erschienen in den Jahren1985-87. Als
in den folgenden Jahren neue Technologie für BabyPlus entwickelt
wurden hat man auch die Sicherheitsauswertungen wiederholt.
Verfahrensbeschreibungen und Resultate wurden unter "Infant
Outcomes of a Prenatal Stimulation Pilot Study ," im Pre
and Perinatal Psychology Journal, 1991 veröffentlicht.
Unabhängige Untersuchungen dieser Angelegenheiten wurden
von Dr. med. Mikhail Lazarev, am Rehabilitations Zentrum für
Kinder , Moskau und einem Ärzteteam der medizinischen Universität
Madras, Madras, Indien unter Dr. med.D. Raja, durchgeführt.
SCHALLEFFEKTE
Indem man von hydrophoben Aufnahmen der normalen uterinären
Geräusche digitale Proben zusammenstellte, speziell vom
Puls des mütterlichen Blutstroms außerhalb der Plazenta,
hat man eine elektronische Basis hergestellt, von der Varianten
im Tempo und im Ton erzeugt werden konnten. Diese Varianten
wurden dann von einem Realzeitanalysator mit den Standardschallparametern
der Gebärmutter verglichen. Kontrollen ergaben, dass alle
ex utero Geräusche -- ob Audiokassettenspieler mit maximaler
Lautstärke oder von einer Microchip-Quelle – nach dem diese
vom Bauchgewebe und dem Fruchtwasser um 30-35 db gedämpft
wurden, den Fötus unterhalb seines maximalen Geräuschpegels
von 95 db erreichen würde, der vom mütterlichen Puls
gesetzt wird. Der von BabaPlus erzeugte Geräuschpegel liegt
auf jedem Fall unterhalb der Pegel von Fernsehen, Radio und
CD-Spielern die heute jedes ungeborene Kind erlebt. Andere
prenatalen Geräusch-Stimulationsprodukte können nicht
so exact kontrolliert werden; nicht einmal durch klassische
Musik kann dieser Standard erreicht werden.
KORTIKALE EFFEKTE
Die klassische Studie aus dem Jahr 1961 von Andrew Neher, publiziert
in der Elektroenzephalographie und der klinischen Neurophysiologie
dokumentiert, das Schallanregungen, im Rhythmus den Alphawellen
vergleichbar, nicht schädlich sind, sondern sind als progressive
Reihenfolgen bei BabyPlus, im fötalen Bereich von 1-2 Hz
bis zu reiferen Entwicklungszuständen, die Grundlage der
Stimulation (auditory driving).
FELDEFFEKTE
Das elektromagnetische Feld, das durch die vier im BabyPlus-Gerät
eingesetzten AA -Batterien produziert wird, hat keine nachteilige
Auswirkung auf das sich entwickelnden Baby.
PHYSIOLOGISCHE EFFEKTE
Tachykardie, verursacht durch den Schallrhythmus von BabyPlus
, ist nie beobachtet worden.
BEWEGUNGSEFFEKTE
Die fötalen Arm- und Beinbewegungen als Antwort und manchmal
synkopiert zu den Rhythmen von BabyPlus können bis 20 Minuten,
während der vorgeschriebenen einstündigen Stimulationsperiode
dauern. Diese körperlichen Übungen haben einen vorteilhaften
Einfluss auf das Blut-Sauerstoffniveau.
SCHLAFEFFEKTE
Fötale Schlafzustände werden durch die BabyPlus-Stimulation
genauso wenig gestört wie durch den mütterlichen Blutstrom,
der permanent bei 95 db liegt. Die technischen Schallreihenfolgen
von BabyPlus werden durch die Säuglingsneurologie aufgespürt,
ungeachtet des Wachzustandes des Kindes.
MARKTEINFÜHRUNG
Erst nach dem erfolgreichen Abschluss einer 7-jährigen wissenschaftlichen
und klinischen Untersuchungsphase wurde BabyPlus im Juni 1998 auf
den Markt gebracht.
LANGFRISTIGE AUSWIRKUNGEN
Weltweit wurden über 110.000 „BabyPlus-Kinder“ -- das älteste
ist jetzt 15 Jahre alt -- bei Eltern, in unterschiedlichen sozioökonomischen
Verhältnissen, geboren. Nicht ein einziger negativer Gesundheits-
oder Verhaltensfaktor ist berichtet worden. Es werden nur superlative
Resultate von Familien und Fachleuten, ob von Ärzten, Psychologen
oder Erziehern, beobachtet.
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