Die
Geschichte der pränatalen Förderung
Die Vorgeschichte von BabyPlus
Die Vorgeschichte von BabyPlus umfaßtes das Tanzen der Schwangerschaftsrituale
zur instrumentalen Musik in welche die schwangeren Mütter
mit einbezogen werden; noch zu beobachtet in einigen polynesischen,
afrikanischen und asiatischen Stammes-praktiken,
500 v. Chr.
Konfutse vermutet, daß das fötale Klima das Verhalten
des Kindes mitbestimmt.
450 v. Chr.
In der chinesische Kultur werden spezielle Schwangerschafts-behandlungen
formuliert die auf die Gesundheit des Fötus wirken, darin
werden diätetische, emotionale und stimulierende Effekte
-- einschließlich der Musik – bestätigt.
400 v. Chr.
Platon erklärt die Vibration zum primären kosmischen
Prinzip.
350 v. Chr.
Aristoteles vermutet die pränatale Empfänglichkeit
für externe Faktoren.
400
Der indische Chirurg Susruta glaubte, daß das ungeborenen
Kind, am Endes des ersten Trimesters beginnt nach Empfindung
zu suchen, sein Verstand nach fünf Monaten arbeitet.
600
In den Schriften des Talmud wird fötales Bewußtsein
erwähnt.
1000
Japan übernimmt die chinesische pränatalen Künste
in seine Gesellschaft und institutionalisiert diese Anregungen
als taikyo; mit der Zeit verschiebt sich der Fokus dieser Künste
von abergläubischen Vorkehrungen auf ein göttliches
und dann kaiserliches Grundprinzip, dass dann im 20. Jahrhundert
in ein offenkundig pädagogisches übergeht.
1690
In seinem Aufsatz „Concerning Human Understanding“ äußert
der britischen Philosophen, John Locke, die Vermutung, daß
ein Fötus zum Denken fähig ist, und das seine Ideen
von außerhalb der Gebärmutter spezifisch beeinflußt
werden können.
1881
William Preyer, behaupted in „The Mind of the Child“, zerebrale
Funktionen werden vor der Geburt eingeleitet
1890
Als man in der Quing Dynastie in China eine Republik gründete,
wurden die alten in utero Anregungstechniken weiter standardisiert
und zentrierten die bürgerlichen Erwartungen auf utopische
Ziele für ihre Nachkommen.
1924
Albrecht Peiper, Kinderarzt der Universität Leipzig, bestätigt
sichtliche pränatale Antworten zu äußeren Anregungen,
er beobachtete Verformungen durch Treten des Fötus in das
mütterliche Abdomen, nach dem Klingen einer Automobilhupe.
1920 bis 1950
Beweise über die fötale Reaktion, ab dem zweiten Trimester,
auf die mütterliche Umgebung nehmen zu. In utero Lernen
wird von den Psychologen David Spelt und Donald Hebb, Universität
McGill, Montreal, Kanada, in ihrer neurogenetischen Hypothese,
daß pränatales Lernen physiologische Änderungen
im Gehirn produziert und die Denkfähigkeiten fördert,
vorgeschlagen.
1960zigern
Der New Yorker Psychologe Lee Salk, leitet einige Untersuchungen
über die pränatale Prägung durch den mütterlichen
Blutstrom hinter der Plazenta und identifiziert verschiedene
dauerhafte Verhaltensindikatoren. Neuroanatomist Marian Diamond,
an der Universität von Kalifornien, Berkeley, USA, startet
drei Jahrzehnte der Forschung, die zeigen werden, daß
die Stimulation der mütterlichen Umgebung die Gehirnphysiologie
in den Nachkommen bei Ratten verändert und ihre Lernfähigkeiten
verbessert.
1962
Ashley Montagus faßt in seinem Prenetal Influences die
zunehmenden Informationen über das fötale Leben zusammen.
1970 bis 1980
Neue Technologien ermöglichen eine genauere Überwachung
der fötalen Gestikprozesse; durch die veröffentlichten
fotografischen Bilder wird das öffentliche Wissen, über
das ungeborenen Kind, erhöht.
1971
Die Pränatale Psychologie beginnt als wissenschaftliche
Disziplin mit der Gründung seiner ersten professionellen
Organisation in Wien. Eine andere Gruppe nimmt eine Dekade später
in Toronto die Arbeit auf.
1980
Markteinführung des ersten beweglichen Audiokassettenspielers,
der Sony Walkman. Weltweit beginnen Eltern Kopfhörer auf
das mütterliche Abdomen zuhalten und behaupten, daß
die so produzierten fötalen Bewegungen von Nutzen für
den Säugling seien.
1980iger
Anthony DeCasper, Psychologe, Universität Nordkarolina,
USA, stellte bei Neugeborenen eine Präferenz für Redemuster,
die vor der Geburt gehört wurden und die Bevorzugung der
mütterliche Stimme fest. An der Eastman Musikschule in
Rochester, New York, USA, läßt Donald Shetler schwangere
Kursteilnehmerinnen klassische Musik über Kopfhörer
in die Gebärmutter übertragen und stellt fest, das
die so geförderten Kinder frühe musikalische Fähigkeiten
besitzen.
1981
Im The Secret Life of the Unborn Child (Das geheime Leben des
ungeborenen Kindes), stellen der Psychiater Thomas Verny, Toronto,
Kanada und sein Mitverfasser John Kelly Anekdoten über
die Auswirkungen von klassifizierten fötalen Effekte auf
das spätere Leben zusammen.
1982
Die Medien berichten über die Amerikaner Joseph und Jitsuko
Susedik, die im vorherigen Jahrzehnt ihre vier Töchter
mit verschiedenen Mitteln vor der Geburt und während der
Kindheit angeregt hätten. Alle Mädchen sind begabt.
Brent Logan schlägt lektionsartige Veränderungen der
mütterlichen in utero Herzschlagtöne als neurogenetische
Verbesserung vor, leitet eine komplette theoretische Forschung
ein und erfindet die erste pränatale Lerntechnologie.
1984
Der kalifornische Geburtshelfer Rene Van de Carr entwickelt,
auf das bei seinen Patientinnen beobachtetes fötale Reaktionsvermögen
auf abdominale Berührungen aufbauend, eine Stimulationsmethode
die Tasthandhabungen mit den Wörtern kombiniert, die diese
Tasthandhabungen beschreiben.
1986
Brent Logan präsentiert „prelearning“ Theorie vor professionellen
Kongressen und beginnt er mit in utero Versuchsstudien um seine
Ansichten zu überprüfen. Rene Van de Carr veröffentlicht
den ersten klinischen Beweis, das die fötalen Anregungen
für die neugeborenen Säuglinge wertvoll sind.
1987-88
Die ersten Babys, die in die „prelearning“ Projekte von Brent
Logan einbezogen wurden, sind geboren; in akademischen Journalen
veröffentlicht er eine Reihe von Artikeln zu diesem Thema.
1989-90
Die Vermarktung der fötalen Bereicherungstechnologie von
Brent Logan beginnt zum Vorteil von 3000 Kindern.
1990ziger
Zahlreiche Studien verbinden Jugend- und Erwachsenleistungsfähigkeit
mit frühesten Schalleinflüsse. Brent Logan entwirft
die zweiten Generation seines pränatalen Stimulationsproduktes
unter dem Warenzeichen BabyPlus. Durch umfangreichen kostenlose
Abgaben der Geräte in Entwicklungsländern profitieren
davon bereits 1997 über 50.000 Kinder aus jedem sozioökonomischen
Umfeld.
2002
Publikation des ersten kompletten Werkes über die pränatale
Förderung -- Brent Logans, „Learning Before Birth: Every
Child Deserves Giftedness“ zu deutsch „Lernen vor der Geburt:
Jedes Kind verdient Begabung“.
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